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pseudoklassizistisches streichquartett
no.114 p: 1996 - ÜA `07
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Das
Prinzip war, ein konventionell klingendes, "klassisch" anmutendes
Werk zu komponieren, ohne konventionelle, klassisch akademische Methoden
zu benutzen (darum auch "pseudo-klassizisitsch"). Ich hatte allerdings
kein Interesse, ein "vollkommen" klingendes Werk zu schaffen, deshalb
sind Brüche und kleine Ungereimtheiten da und dort durchaus absichtlich
gesetzt oder bewusst zurückgelassen worden. Oberflächlich ist
der Konvention ausreichend genüge getan durch die Satzfolge |